Transition City – Dialektik einer Stadt

Frankfurt lässt mich stets im inneren Widerspruch zurück. Beinahe unverständlich dialektisch erschien sie mir in den Jahren die ich in der Stadt und um sie herum verbrachte und auch heute noch ergibt sich für mich aus den zahlreichen Fragmenten kein kohärentes Bild, nicht einmal ein Malen-nach-Zahlen. Nur viele Punkte, viele Eindrücke, die sich mir nur als Anekdoten einen Zugang verschaffen, nie als Analyse.

Die Sprengung des AFE-Turm

 

 

Revolutionäres in den Straßen rund um den Bahnhof
und als Werbung in der U-Bahn.

 

Manches bleibt verborgen, bleibt unzugänglich, egal wie lang man es Versucht es zu durchdringen.
ich denke, Frankfurt gehört eben zu diesen Dingen, die ich verstehen, an die ich anknüpfen wollte. Egal wie viel Zeit ich mit ihr verbrachte, fiel es mir immer schwer, ein Gefühl für die Stadt zu finden, eines das passt, das sie beschreibt und für mich begreifbar macht. Einen richtigen Zugang habe ich nie gefunden und dennoch hänge ich an der Stadt. An den Erinnerungen, den Plätzen, den Menschen.
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